Mahnwesen und Inkasso - Schulden professionell eintreiben

Unbezahlte Rechnungen gehören zum Alltag vieler Unternehmen — und kosten nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven. Dabei gibt es in der Schweiz klare rechtliche Instrumente, um Forderungen durchzusetzen. Wer sie kennt und richtig einsetzt, hat einen entscheidenden Vorteil.

Der erste Schritt ist die aussergerichtliche Mahnung. Sie ist zwar gesetzlich nicht zwingend vorgeschrieben, aber in der Praxis unerlässlich — sie dokumentiert den Zahlungsverzug und setzt den Schuldner formal in Verzug. Wichtig dabei: Die Mahnung sollte schriftlich erfolgen, die Forderung klar benennen und eine konkrete Zahlungsfrist setzen.

Bleibt die Zahlung aus, folgt der Weg über das Betreibungsamt. Das Schweizer Schuldbetreibungs- und Konkursrecht (SchKG) bietet dafür ein strukturiertes Verfahren: Betreibungsbegehren, Zahlungsbefehl, Rechtsöffnung. Klingt kompliziert — ist es aber nur, wenn man die Schritte nicht kennt.

Ein häufiger Fehler: Unternehmen warten zu lange, bevor sie rechtliche Schritte einleiten. Je länger eine Forderung offen bleibt, desto schwieriger wird die Durchsetzung. Gleichzeitig lohnt es sich, die Kundenbeziehung im Blick zu behalten — nicht jede Mahnung muss eskalieren.

Bei LexAssist® begleiten wir Sie durch den gesamten Prozess: von der rechtssicheren Mahnkorrespondenz bis zum Betreibungsverfahren. Schnell, strukturiert und mit klarem Blick auf das Ergebnis.

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